Korrosionsschutzvorlesung an der Hochschule der Medien

Produktmanager für den Bereich BRANOguard bei BRANOpac hält erneut Vorlesung zum Thema Korrosionsschutz für den Studiengang „Verpackungstechnologie“ an der renommierten Hochschule der Medien in Stuttgart.

Am 7. Mai 2019 war Dirk Porschewski, Produktmanager für den Bereich Cell, sprich Papiere, innerhalb der Businessunit BRANOguard, erneut zu Besuch an der Hochschule der Medien in Stuttgart. Im Rahmen des Besuches hielt er zum erneuten Male eine Vorlesung zum Thema Korrosionsschutz für den Studiengang Verpackungstechnik.

BRANOpac ist bereits seit vielen Jahren fester Bestandteil der Vorlesung und pflegt seit jeher eine partnerschaftliche Verbindung zum Lehrstuhl Verpackungstechnik an der Hochschule der Medien in Stuttgart. Der Gastvortrag wurde jahrelang von Herrn Prof. Conze organisiert, mittlerweile liegt die Leitung bei Herrn Prof. Herrenbauer, der die Tradition weiterführt.

Grundlage der Vorlesung ist der Schutz vor Korrosion durch Verpackungsmaterialien. Dieser Schutz ist mit Blick auf die jährlich entstehenden Schäden durch Korrosion von enormer Bedeutung. Die klassische Agenda umfasst Themen von Korrosionsschutzursachen und -methoden, Wirkungsweisen sowie Vor- und Nachteilen von VCI-Anwendungen bis hin zu Fehlanwendungen von Verpackungen. Durch Anwendungsbeispiele wird der theoretische Teil gemeinsam mit den Studierenden praktisch veranschaulicht.

Die Studierenden des Studiengangs Verpackungstechnik befassen sich mit Themen des technischen Know-Hows, der Kreativität bei Entwicklung und Design von Verpackungen, der Wirtschaftlichkeit in Bezug auf die Effizienz und der sozialen Verantwortung mit Hinblick auf die Gesellschaft und Verantwortung einer Verpackung. Eine Verpackung, die neben der verpackenden Funktion durch spezielle Beschichtung gleichzeitig eine Schutzfunktion für spezielle Werkstoffe einnimmt, ist für die Studierenden somit besonders interessant. Als BRANOpac freuen wir uns darüber, die jahrelang aufgebaute Kompetenz im Bereich von Korrosionsschutzverpackungen an die jungen Menschen weitergeben zu können.